Test

Warum funktioniert der upload von medien nicht mehr

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Mein Duc und der TÜV

Gestern war es dann soweit. Die Fahrt zum TÜV war angesagt. Alle Einbauten sollten begutachtet werden, damit das Auto auch die bestimmungsgemäße Zulassung als Wohnmobil erhält.

Im Einzelnen:

Eintragung der Drehkonsolen für Fahrer- und Beifahrersitz.

Eintragung der Zusatzfedern im die Hinterachslast zu erhöhen

Gutachten für „Sonder Kfz Wohnmobil“

Und was soll ich sagen, nach gut 1,5 Stunden bin ich mit dem Gutachten in der Tasche und rund 200€ weniger im Geldbeutel vom Hof gefahren 🙂

Es hat gleich beim ersten Mal geklappt Yeah

 

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Kleines Update

Letzte Woche ist noch einiges gelaufen. Die Markise ist montiert, die PV-Anlage auf das Dach geklebt, der Küchenhängeschrank ist gebaut und eine Vorsichtsmaßnahme in die Front gebaut:

Markise eingefahren

Markise ausgefahren

Platz für die Markisenkurbel

PV-Anlage und Markise von oben

Küchenschrank

Küchenschrank

Wabengitter als Steinschlagschutz für den Kühler

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Der Innenausbau ist fast abgeschlossen

Nun habe ich die Hängeschränke links und rechts über dem Bett fertig gestellt und montiert. Die Schiebetüren laufen in Glasführungsschienen die ich aus aus dem Aquaristikhandel bezogen habe. Den Schienen ist es egal ob sie für ein Terrarium oder meine Hängeschränke herhalten müssen:-). Die Türen selbst sind aus 4mm Acrylglas.

 

Das Bett ist fertig. Als Unterbau, bzw. Lattenrost, habe ichndas FROLI Tellerfedersystem gewählt. Es ist individuell an die Form des Bettes anpassbar. Darauf liegen dan 2 Kaltschaummatratzen mit einer Größe von 90×190.

Gleich danach kommt das Zweitwichtigste – die Kaffeemaschine:-). wir habe eine kleine und kompakte Kapselmaschine gekauft. Die ist mit einem Gurt gesichert und kann immer stehenbleiben. Betrieben mit 220V aus dem Inverter. Das hat beim Testlauf gut funktioniert.

Zu guter Letzt ist über der Sitzgruppe noch eine luftige Ablage geplant. Die Befestigung ist noch nicht endgültig gelöst. Aber mir wird schon noch was einfallen.

Jetzt fehlt noch der Hängeschrank über der Küche, dann min ich innen fertig. Natürlich wir sich im Laufe der Nutzung noch das Eine oder Andere ergeben. Aber ich denke die Hauptarbeiten sind abgeschlossen.

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Schon reisefertig

Unsere Jungfernfahrt haben wir schon hinter uns gebracht. Wir waren über Ostern in Berlin, die Schwiegereltern besuchen. Alle Systeme haben wie geplant funktioniert. Kalt- und Warmwasser, Strom – Licht – Kühlschrank und natürlich die Heizung. Ich fasse das Ergebnis der letzten Woche in Bildern zusammen.

Die Küche ist eingebaut, und Heike hat die Polster bezogen. Das Licht ist montiert – das reichte für die erste Fahrt.

Nun werden noch die Hängeschränke gebaut, die PV Anlage auf´s Dach geklebt, die restlichen Blenden gefertigt und die Dachfenster verkleidet. Dann – erstmal fertig.

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Fahrerhausverdunklung

Manchmal ist es nicht so gut wenn das von mir montierte Licht von außen zu sehen ist. Deshalb muss das Fahrerhaus verdunkelt, bzw. der Innenraum sichtgeschützt, werden.

Aus diesem Grund haben wir uns für die elegante Variante von REMIS entschieden und die REMIfront IV Front- und Seitenscheiben-Verdunkelung gekauft. Heute im Lauf des Tages habe ich alles montiert. Den Schwierigkeitsgrad würde ich als „leicht“ bezeichnen. Ein paar kleine Verbesserungen, die ich als kosmetisch ansehe, habe ich mir schon ausgedacht. Mir gefällt es ncht, das man an den Türen von außen das Gestänge des Plissee`s sieht. Da werde ich an die Seitenscheiben noch ein wenig schwarze Tönungsfolie anbringen. Ansonsten lässt sich das Ergebnis sehen:

 

 

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Es werde Licht

Nun nachdem die Schranktür eingebaut ist und die passenden Kleiderbügel gekauft sind brauchen wir Licht. Wir haben uns für warmweisse LED Deckenspots entschieden. Die Spots sind nur 5mm dicl und haben eine Leiste von 3Watt.

Deckenspots

von den Hecktüren aus gesehen

fertige Schranktür

Auch der Lade- / Kofferraum bekam eine Beleuchtung. Von der LED Lichtleiste des Podestes hatte ich noch 2m übrig. Kurzerhand habe ich diesen Rest hinten unter dem Bett verbaut.

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In großen Schritten geht´s weiter

Nachdem nun der Himmel eingebaut ist, geht es im Innenraum weiter. Was habe ich die letzten zwei Tagen geschafft?

Die Kleiderschubladen sin nun fertig. Alle Push Lock Schlösser eingebaut.

Kleiderschubladen im Rohbau

Kleiderschubladen fertig

Der Sitzkasten mit der ausziehbaren Toilette ist fertig. Heike bezieht nun noch die Polster.

Sitzkasten mit Toilette

Der Esstisch wird angepasst. Hier sind am hinteren Ende noch die Hilfsstützen zu sehen. Ich muss erstmal alles genau ausrichten, damit der Fahrersitz auch bei aufgestelltem Tisch gedreht werden kann. Der Tisch soll so montiert werden, das er bei Nichtgebrauch weg geklappt werden kann. das gibt dann etwas mehr Raum. Außerdem soll das Leben hauptsächlich draußen stattfinden.

Esstisch

Und zu guter Letzt: Das Podest mit der LED Beleuchtung.

Podest mit Schublade

Licht geht

Vorsicht Stufe!

Und wie ihr seht, ist es schon dunkel. Deshalb ist hier und heute Feierabend 🙂

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Dachfenstereinbau

Nachdem es die letzten Wochen etwas ruhig geworden habe ich das gute Wetter nun genutzt um meine Dachfenster einzubauen. Ich habe mir für hinten ein Mini Heki Fenster mit Bügelverschluss und ohne Zwangsbelüftung gekauft. Vorne ist es ein Midi Heki, eben falls ohne Zwangsbelüftung, geworden. Das hintere Fenste ist 40 x 40cm groß und genau über unseren Köpfen, über dem Bett, platziert. Vorne gibt es im Dachblech eine vorgesehene Stell für den Einbau. Es ist praktisch genau über dem geplanten Tisch.

Also bin ich mal ran. Zuerst habe ich alle Teile lose auf das Dach gelegt. Einbaurahmen hinten, Einbaurahmen vorne und meine Photovoltaikdummies.

Planung

Mit den Einbaurahmen hab ich es mir einfacher gemacht. Denn das Dach ist nicht eben sondern hat trapezförmige Wellen. Die Einbaurahmen passen genau in die Sicken und erleichtern die Montage. Weiter geht es mit dem Ausmessen:

Passt das so?

Interessant wird nun das scheiden des Bleches. Nach dem Anzeichnen der Auschnitte von innen eine Plastikfolie unten den Ausschnitt geklebt. Das hält die Metallspäne vom Innenraum fern. Jetzt in alle Ecken ein Loch mit d=24mm gebohrt. Blechknabberer ansetzten und entlang den Linien das wunderbare, in Metallic lackierte, Blech raus schneiden. Ist gar nicht so schwer:-)

kleines Fenster hinten

großes Fenster vorne

Und schon gibt es frische Luft und eine tolle Aussicht:

Prima geklappt

Die Schnittkanten werden mit Rostschutz angepinselt. Währenddessen widme ich mich der Verstärkung des Bleches. Für beide Fenster muss ich Holzrahmen in der passenden Stärke anfertigen. Ist aber kein Problem – dachte ich. Für das große Fenster habe ich keine passenden Vierkanthölzer zu hause. So ein Mist. Aber meine Lösung: Kleiderschrank kurzer Hand auseinander bauen und ausschlachten. Jetzt habe ich passendes Holz:-)

Nun noch die Einbaurahmen, die Dachfenster und das Blech reinigen und die Fenster einsetzt. Abgedichtet habe ich mit Sikalastomer 710. Eine nicht aushärtende Masse die ich mit einer Kartusche auf die benötigten Flächen gepresst habe. Aber mal ehrlich, was für ein ekeliges Zeug. Naja ich hab´s geschafft. Vorerst letzter Arbeitsschritt: Die Fenster vonn innen verschrauben, Arbeitsplatz aufräumen – Feierabend.

Geschafft

The Day after:

Heute Nacht hatte es wunderschön geregnet. Zeit für eine Kontrolle. Also bin ich mit Taschenlampe raus, um zu sehen ob alles trocken ist. Ergebnis – wunderbar, ich muss keine Töpfe aufstellen. Aber ob wirklich alles zu 100% dicht ist, wird eine Probefahrt im Regen zeigen. Jetzt war ja kein Druck oder Wind vorhanden, nur Wasser von oben. Die nächste Schritte:

  • Dachhimmel ausschneiden und die Innenrahmen mit Fliegenschutz und Verdunklung montieren
  • Photovoltaikanlage auf das Dach kleben und anschliessen

Ich werde berichten.

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Möbelbau

Jetzt geht es ans Eingemachte. Ich bin ja kein Schreiner, aber trotzdem versuche ich mich am Möbelbau. Das Holz ist gekauft und wird nun  an die Kontur im Fahrzeug angepasst. Das Bett steht, die hinteren Klappen werden noch mit Scharnieren befestigt und die Schrankwangen sind vorbereitet. Unten kommt der Kühlschrank rein und oben die Jacken etc. .

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Armaflex ans Dach geklebt

Das Dach habe ich nun auch, bis auf die Haubenausschnitte, mit 19mm Armaflex gedämmt. War teilweise eine ganz schöne Fummelarbeit. Vor Allem der Bereich über der Fahrerkabine. Aber soweit all gut:-)

Dach gedämmt

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Trittstufe an der Seitentür

Das Wetter hatte letzte Woche mitgespielt und ich konnte etwas weiter arbeiten. Ich hab mich an die Trittstufe gemacht. Gekauft hatte ich die Omnistep Slide-Out 400 von Thule. Zur Befestigung lagen 4 Aluwinkel bei. Die kann man in drei Höhen fixieren. Aber wie das immer so ist, passt das nicht Plug and Play an den Ducato. Also habe ich mir noch zwei keine Aluwinkel gebastelt und mit den vorderen zwei Originalwinkel verbunden. Jetzt sitzt die Trittstufe schön mittig im seitlichen Eingang.

Trittstufe draussen

Trittstufe drinnen

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Das Herzstück – Das Bett

Im Aufbau befindlicher Bettkasten:-)

Da wir unbedingt in Längsrichtung schlafen wollten, nimmt das Bett natürlich eine großen Raum der Grundfläche in Anspruch. Aber damit können wir leben. Jetzt wir die Liegefläche 180x190cm groß.

Gleichzeitig habe ich die Latten für die Hängeschrankbefestigung an das Dach geklebt. Mit

Sika 552i hält das bombenfest. Zur Abstützung habe ich links mein Fotostativ mißbraucht, und rechts ein älteres Kurbelstativ aus der Vermessung. So klappt es ganz gut.

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Der Küchenblock

Auf den folgenden Bildern ist das Vorserienmodell unseres Küchenblocks zu sehen. Gebaut ist er aus 15mm Multiplexplatten. Unter der Arbeitplatte haben in der rechten Hälfte 40ltr Frischwasser platz. Daneben ein kleiner Mülleimer. Links werden 5 Schubladen eingebaut. Zugänglich sind die Wasserkanister sowohl von innen, als auch von außen. Ich glaube ich hatte dreimal angefangen die Küche zu bauen. Bin halt kein Schreiner :-)Mittlerweile habe ich den Block noch etwas verbessert und verfeinert. Alle Kanten sind mit der Oberfräse ca 3-4 mm angefast. Die Oberflächen werden erst mit 120er Papier geschliffen, dann gewässert und nochmal mit 240er geschliffen. Dann die erste Schicht Öl. Danach nochmal mit 240er geschliffen. Das wiederhole ich bis das Ergebnis passt. Neuere Bilder von der Küche gibt es dann erst wieder im fertigen Zustand.

Was fehlt nun noch?

Die Wasser und Abwasseranschlüsse, Die Steckdosen und Lichtschalter. Stromkabel ziehen und Einbau in den Wagen.

 

Mittlerweile ist der Küchenblock fertiggestellt. Die Verkabelung steht, Funktion und Dichtigkeit der Spüle getestet und die Schubladen eingebaut.

 

 

 

 

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Schluss mit Pause

Nach einer etwas längeren Pause, hole ich heute die vergangenen Wochen nach.

 

Ich habe das Elektroboard so gut wie fertiggestellt. Angebaut sind nun der FI Schalter, das Trennrelais und der Sicherungskasten. Ich habe auch schon mal 220V an die CEE Dose angschlossen und es funktioniert. Der Kasten ist nicht abgeraucht, und ich habe keinen Schlag bekommen.

eBoard

Gleichzeitig habe ich noch die USB- und 12V Dosen am zukünftigen Essplatz eingebaut:

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Nochmal dämmen

So, auf die unterste Schicht habe ich nun erstmal 20mm XPS Platte aufgebracht. Danach schön versetzt eine zweite Schicht XPS Platten. Somit habe ich an den Seitenwänden nun rund 52mm Dämmung. Auf den Bilder bin ich noch nicht ganz fertig. Einige Tuben Sika 221 und Stunden später war der Kasten abgedichtet. Jetzt wird noch eine Dampfsperre eingebaut. Danach bringe ich an der Dachfläche noch 19mm Armaflex an.

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CEE Landstromstecker

So weiter geht´s:-)

Das erste Loch ist gesetzt. Ich habe meinen Blechknabberer angesetzt und die Öffnung für Die Landstromdose geknabbert. Danach natürlich die Kanten mit Rostschutzfarbe behandelt und das Ding dran geschraubt. Innen habe ich noch eine kleine Holzverstärkung mit angebracht, da ja von außen doch immer wieder eine mechanische Kraft wirkt. Davon erhoffe ich mir mehr Stabilität.

Unter die Öffnung eine kleine Plastiktüte geklebt. Da sind alle Späne sehr schön reingefallen:-)

So sieht das Ganze dann von außen aus.

Das ist mein Blechknabberer

Hier ist der Kabberer im Akkuschrauber eingespannt

So knabbert er. Die Kante wird sehr sauber.

 

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Standheizung

Heute ist auch noch unsere Standheizung gekommen .  Entschieden habe ich mich für eine Diesel-Luftheizung von PLANAR. Das Modell „Planar 44d-12“ hat 4Kw Heizleistung und wird auf dem Kraftstofftank gespeist.

Letzte Woche war es soweit. Der Einbau kann beginnen. Am Anfang stand das Einbauloch. Der Einfachheit halber habe ich mir bei „Tigerexped“ einen Einbauflasch bestellt. Somit musste ich nur ein großes Loch in den Boden schneiden.

von innen

von unten

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht es unter dem Auto aus:

 

 

Den Diesel nehme ich direkt mittels Tankentnehmer aus dem Tank.

So ist die Heizung eingebaut und nach ca 5 Versuchen ist die angesprungen und läuft. Es wurde mollig warm. Ich habe die Heizung so ca 3 Stunden laufen gelassen. Alles bestens. Am nächsten Tag habe ich den Versuch nochmal unternommen, und die Heizung lief 🙂

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Bordbatterien und Inverter

Zur Versorgung des Wohnraumes habe ich zwei Gel Batterien eingeplant. Dazu einen 4in1 Inverter, der die Batterien auf verschiedene Wege lädt.

  • einmal über Landstrom,
  • einmal über die Solaranlage
  • und über ein Trennrelais durch die Lichtmaschine währen der Fahrt.

Meine Ausstattung sieht nun so aus:

  • 1 x ECTIVE SSI152 4in1 Sinus-Inverter 1500W/12V Sinus-Wechselrichter mit MPPT Solarladeregler, Ladegerät und NVS
  • 1 x ECTIVE K04 Fernbedienung mit Ladestandsanzeige für Wechselrichter  1 14,90
  • 2 x ECTIVE EDC100 Deep Cycle GEL 100Ah

Weiterhin hat der Inverter eine Vorrangschaltung eingebaut. Das heißt, sobald Landstrom angeschlossen ist, schaltet der Inverter auf Bypass.

Wohnraumbatterien

Inverter

Meine Kabelverlegung in Vorbereitung:

Leerrohre verlegt

Hier ist das Pluskabel von der Starterbatterie zum Trennrelais. Da ist auch auf Starterbatterieseite und Wohnraumbatterieseite je eine Sicherung verbaut.

Stromkabel zum Trennrelais

Die elektrischen Einbauten sind noch nicht final befestigt. Nur zu Planungszwecken in den Kasten gestellt. Ich muss ja erst mal schauen ob alles so passt wie ich ich es geplant hatte. Bis jetzt sieht es sehr gut aus. Das Trennrelais steuere ich über einen eigenen Schalter im Armaturenbrett. Ich kann dann selbst entscheiden wann die Batterien im Wohnraum geladen werden. Da ich den Wagen auch im Alltag nutze, macht es bei Kurzstrecken keinen Sinn die Batterien hinten zu laden. Bei länger Strecken schalte ich einfach das Trennrelais zu und lade die Wohnraumbatterien.

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Sitze umrüsten

Da die beiden vorderen Sitze teil unseres Wohnraumkonzeptes sind, sollen sie drehbar sein. Dazu habe ich mir Drehkonsolen von AGUTI gekauft. Zeitgleich die niedrigen Sitzgestelle. Die Drehkonsolen bauen ca. 3cm in der Höhe auf. Diese 3cm gleichen die niedrigen Sitzgestelle wieder aus. So ändert sich die Sitzhöhe nicht. Bei den Drehkonsolen ist der Drehpunkt außermittig, das heißt sie liegen mehr zur Mitte und mehr nach hinten. Das hat den Vorteil, der Sitz berührt beim Drehen die Türverkleidung nicht. Gleichzeitig mit den Konsolen habe ich die Sitze mit einer Sitzheizung nachgerüstet. Das Set pro Sitz besteht aus zwei Carbonheizflächen, Relais und zweistufigem Schalter. Angeschlossen sind die Heizungen an Zündungsplus. Nicht das vergessen wird die Heizungen aus zuschalten und die Starterbatterie ist leer.

Drehkonsole Fahrersitz

Drehkonsole Beifahrersitz

Sitze gedreht

Schalter der Sitzheizung in der Sitzverkleidung

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Rückfahrkamera

Jeden Tag geben sich nun die Paketdienste die Klinke in die Hand. Ich kenne sie alle – dpd, DHL, Hermes und GLS. So langsam trudeln meine bestellten Sachen ein. Das Erste was sein musste, war eine Rückfahrkamera. In Verbindung mit der Kamera habe ich mir auch gleich ein Autoradio gegönnt. Es ist ein PIONEER MVH-AV290BT geworden. Er hat alles was ich brauche. Radio, Bluetooth-Audio, Bluetooth-Telefon, Aux, USB und eben eine Kameraansteuerung. CD Laufwerk braucht heute kein Mensch mehr.

Die dritte Bremsleuchte habe ich einfach gegen die Kamera ausgetauscht. Einen extra Monitor konnte ich mir durch das Radio sparen. Außerdem kann ich die Kamera zu jeder Zeit über das Radio anschalten. Zum Beispiel um die Fahrräder auf dem Träger zu kontrollieren.

Kamera

Monitor

AUX und USB für das Radio

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Kastenwagen dämmen

So endlich ist es soweit. Die Arbeit am Ducato ht begonnen. Erst habe ich mir einen Überblick verschafft und das Auto ausgeräumt. Danach gründlich gereinigt. Der Boden und das Dach sind beklebt mit einer speziellen Butylmatte mit der Dicke von 3mm, welche zusätzlich mit einer dicken Schicht Aluminium bedeckt ist. Es ist ein perfekter Schutz gegen jeglichen Lärm von draußen und verhindert das Eindringen von Wärme in das Fahrzeug. Die Wände sind bedeckt mit einen Gummischaum der Dicke 12mm und zusätzlich mit einer Aluminiumfolie, die für akustische Abschirmung verwendet wird. Danach kommt noch ein Lage Armaflex 19mm drüber.

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Wie alles begann

So, nun ist es soweit. Wir haben uns einen Kastenwagen gekauft. In den nächsten Monaten wird dieser KaWa um- / ausgebaut um eine Wohnmobilzulassung zu erhalten.

3.0 ltr Hubraum, 177PS, Automatik, Klima, Tempomat, AHK, Einzelsitze…………:-)

Wie es dazu kam:

Nach jahrelanger Abstinenz vom Campen, sind wir 2016 wieder auf den Geschmack gekommen. Um das Ganze auszutesten habe wir unseren Signum „umfunktioniert“.

2 Wochen Toskana und Gardasee haben soviel Spass gemacht das der Entschluss reifte so wollen wir weiterhin Urlaub machen.

Er reifte der Gedanke einen Minivan oder Hochdachkombi für unsere Zwecke auszubauen.

Im Oktober 2017 haben wir uns eine Wohnmobil (Sprinter) in Portugal geliehen und sind 2 Wochen durchs Land gefahren. Da konnten wir gut testen, was wir brauchen und was nicht. Das war eine schöne Zeit frei zu stehen und tun und lassen was man möchte.

 

Nach reiflicher Überlegung und immer größer werdenden Fahrzeuge sind wir dann beim FIAT Ducato gelandet. Da wir nur zu zweit in diesem Mobil reisen werden, haben wir uns für die Größe L4H2 entschieden. Darin sollen Längsbetten, ein Schrank, eine kleine Küche und ein Notsitzplatz eingebaut werden. Die beiden vorderen Sitz werden drehbar gemacht und bei schlechtem Wetter in den Wohnraum integriert. Das ist unser Grundrissplan:

Mal sehen wie sich das realisieren lässt. Geplante weitere Ausstattung sind:

200W Photovoltaik

Standheizung

Dachhauben

Markise

Das sollte für Wochenendtrips und kleine Urlaube reichen.

Jetzt wird erstmal gemessen, geplant, nachgemessen und gebaut:-)))

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Wieder zu Hause angekommen

Nach den Frühstück habe wir uns auf dem Campingplatz verabschiedet. Noch ein paar Kilometer zusammen, dann sind Horst und Volker links abgebogen. Mein Weg führt gerade aus. Von Kroatien über Slowenien noch Österreich. Die Fahrt war recht unspektalulär. Nur das sich die Landschaft und auch die Orte wieder etwas mehr „westlich“ ansehen lassen.

Ab Villach in Österreich bin ich dann im Dauerregen bis Salzburg gefahren. Ich konnte die wunderschöne Bergwelt der Alpenrepublik gar nicht richtig geniessen. Kurz nach der Grenze A/D habe ich getankt und die Regenklamotten ausgezogen. Weiter geht es über München – Nürberg auf der Autobahn nach Hause. Kurz nach 20h habe ich an der Haustür geklingelt und nach einem freien Zimmer gefragt:-) Das waren anstrengende ca 860km Nonstop auf der GS. Meine Güte bin ich jetzt fertig.

Nach 75 Tagen und 18.607 Km endet für mich das Abenteuer. Ich habe viel gelernt, auch über mich, viel gesehen und viel erlebt. Missen möchte ich diese Zeit nicht.

 

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Reise ist zu Ende

Die letzten zwei Tage an den Plitvicer Seen hat Horst ja schon beschrieben. Nach dem meine Telefon einen Tauchgang in einem der genannten Seen nicht überstanden hat, musst eine neue Situation bewertet werden. Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen nach Hause zu fahren.  So habe ich die Möglichkeit Philipp zum Flughafen zu bringen, und ihn für fast ein Jahr zu verabschieden.

Die Zeit mit Horst und Volker war super und hat mir viel Spass bereitet. Ohne Euch hätte ich so vieles nicht gesehen. In den schwierigen Passagen Albaniens wäre ich alleine sicher nicht weitergekommen. Danke für die Unterstützung. Ich wünsche euch Beiden eine gute Weiterreise und noch schöne Erlebnisse.

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