Wieder zu Hause angekommen

Nach den Frühstück habe wir uns auf dem Campingplatz verabschiedet. Noch ein paar Kilometer zusammen, dann sind Horst und Volker links abgebogen. Mein Weg führt gerade aus. Von Kroatien über Slowenien noch Österreich. Die Fahrt war recht unspektalulär. Nur das sich die Landschaft und auch die Orte wieder etwas mehr „westlich“ ansehen lassen.

Ab Villach in Österreich bin ich dann im Dauerregen bis Salzburg gefahren. Ich konnte die wunderschöne Bergwelt der Alpenrepublik gar nicht richtig geniessen. Kurz nach der Grenze A/D habe ich getankt und die Regenklamotten ausgezogen. Weiter geht es über München – Nürberg auf der Autobahn nach Hause. Kurz nach 20h habe ich an der Haustür geklingelt und nach einem freien Zimmer gefragt:-) Das waren anstrengende ca 860km Nonstop auf der GS. Meine Güte bin ich jetzt fertig.

Nach 75 Tagen und 18.607 Km endet für mich das Abenteuer. Ich habe viel gelernt, auch über mich, viel gesehen und viel erlebt. Missen möchte ich diese Zeit nicht.

 

Reise ist zu Ende

Die letzten zwei Tage an den Plitvicer Seen hat Horst ja schon beschrieben. Nach dem meine Telefon einen Tauchgang in einem der genannten Seen nicht überstanden hat, musst eine neue Situation bewertet werden. Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen nach Hause zu fahren.  So habe ich die Möglichkeit Philipp zum Flughafen zu bringen, und ihn für fast ein Jahr zu verabschieden.

Die Zeit mit Horst und Volker war super und hat mir viel Spass bereitet. Ohne Euch hätte ich so vieles nicht gesehen. In den schwierigen Passagen Albaniens wäre ich alleine sicher nicht weitergekommen. Danke für die Unterstützung. Ich wünsche euch Beiden eine gute Weiterreise und noch schöne Erlebnisse.

Bosnien-Herzigowina

Die Fahrt nach MOSTAR gestaltet sich schwierig. Es ist heiss und wir kommen nicht ganz so gut voran. Die Strassen sind in einem erstaunlich gutem Zustand. In Mostar selbst wollen wir uns die „Alte Brücke“ ansehen.

In der der Stadt ist es voll, heiss und laut. Vor Allem fallen die Bettler und Bettlerinnen auf. An jeder Ecke werden wir angehauen. Meiner Meinung sind es Sinti oder Roma. Auch die Kinder werden losgeschickt und betteln. Wir bleiben nur kurz in Mostar, trinken noch einen Kaffee und fahren wieder aus der Stadt. Die anfangs steinige Bergwelt wandelt sich in eine bewaldete Hügellandschaft. Wir versuchen unser Glück mit einem Campingplatz. An einer befahrenen Strasse finden wir ein „Autokamp“. Eine Wiese und ein halb verfallenes sogenanntes Waschhaus. Der Besitze kommt auf dem Roller und weist uns in die Örtlichkeiten ein. Wir beschließen zu bleiben. Noch schnell ein paar Dosen Bier gekauft und meine Weltraumnahrung zu Abend gegessen.
Heute morgen weiter Richtung PLITVICA Seen. Mir kommt es vor als sind wir gestern durch den armen Süden gefahren. Heute Morgen sah es wieder ganz anders aus. Aber nur kurze Zeit. Reiche Mitte – armer Norden. Durch den Krieg sind viele Häuser verlassen und verfallen. Flucht und Vertreibung sehe ich als Grund. An manchen Gebäuden sind noch die Einschusslöcher zu sehen. Hier im muslimischen Teil Bosniens stehen in fast jedem Dorf ein bis drei Moscheen. Aber auch Kirchen, deren Türme so schlank gebaut sind wie Minarette, sind vorhanden.

Wieder in Kroatien angekommen zelten wir in der Nähe der PLITVICA Seen. Der bislang teuerste Campingplatz.

Montenegro

Ich hänge mit den Beiträgen etwas hinterher. Deshalb fasse ich wieder einmal einige Tage zusammen. Entweder hatte ich keinen Strom, kein Internet, keine Zeit oder alles zusammen.

Albanien – Montenegro

Wieder zurück von Theth Richtung Shkoder geht es auf geteerten Strassen Richtung Montenegro. Albanien war richtig, richtig schön.

Nun sind wir in Montenegro angekommen. Was auffällig ist, es ist viel sauberer. Es gibt keine Müllberge am Strassenrand. Viele Häuser sind wieder mit Blech gedeckt, wie schon in in der Slowakei gesehen. Entlang der TARA geht es auf tollen Strassen durch das Tal. Wieder einmal Sensationell. Wir fahren einen sehr schönen Campingplatz am Eingang zur TARA Schlucht an. Dort bleiben wir. Ein kurzer Spaziergang runter zum Fluss mit glasklarem Wasser. Toll.

Der nächste Morgen, Mittwoch 23. August, führt uns in den DOMITOR Nationalpark. Montenegro schiebt sich in der Beliebtheitsskala immer weiter nach vorne. Erst erinnert mich die Landschaft an die schottischen Highlands, dann wieder an die Dolomiten. Oben auf dem Berg haben wir eine wunderbare Sicht auf Kotor und das Mittelmeer. Ich denke so „ Das wäre ein toller Ort für einen Geoache.“ Der liebe Volker stellt mir kurz einen Hotspot bereit. Und tatsächlich, ich bin nur 10m entfernt. Schnell gesucht, den Kopf am Fels angehauen, gefunden. Voller Einsatz eben. Die Strecke runter nach Kotor führt durch in den Fels gehauene Naturtunnel, und der lokalen Rennstrecke mit 24 Kehren. Am Abend müssen schon einen recht grottigen Zeltplatz an der Mittelmeerküste.

Kroatien

Donnerstag, 24.August: Schnell weg von diesem Platz. Ein paar Meter fahren, und wir überqueren die Grenze nach Kroatien. Die Autos stehen bei der Ausreise aus Montenegro ungefähr 2 Kilometer im Stau. Wir flugs rechts vorbei und sind froh in der Hitze nicht all zu lange ausharren zu müssen. Die junge, etwas unmotiviert dreinschauende, Grenzbeamtin sagt: „Papiere, Papiere Moto“ und legt meinen Perso auf den Scanner. Dann wird gemütlich auf dem Smartphone eine WhatsApp oder sonst was getippt. Der Scanner ist längst fertig. Aber gut, wir sind in Kroatien, eine Mitgliedsstaat der EU. Für mich heisst das: Endlich wieder mobiles Internet. Man wie ist man abhängig. In der Hitze schlängen wir uns nach Dubrovnik. Wir finden eine großen schattigen Zweiradparkplatz, sogar kostenfrei. Ab in die FlipFlops und kurze Hose. Zwei Stunden lang spazieren wir durch die Altstadt. Eine sehr schöne Altstadt die im Krieg doch reichliche Schäden erlitten hat. Aber davon sehen wir nicht mehr. Es sind viele kleine malerisch Gassen. Total verwinkelt. Aber voller Touristen. Nach ein paar Kilometern raus aus der Stadt wissen wir auch warum: Es liegen vier große Kreuzfahrtschiffe am Kai. Dazu der Pendelverkehr von den Schiffen nach Dubrovnik. Froh aus dem Getümmel raus zu sein, schauen wir uns drei Campingplätze an. Keiner erfüllt so unsere Erwartungen. Ein Österreicher gibt uns einen Tipp zu einem Platz auf der anderen Seite der Bucht. Hier gefällt es uns und wir bleiben.

Offroad nach Theth

Montag morgen 6h. Der Tag fängt beginnt. Die Hühner besetzen das Fahrrad des Libanesen. Noch vor dem Frühstück bis auf das Zelt zusamen packen. Wir sprechen noch mal über die geplante Route: Entweder die östliche Strecke, ca 50Km Offroad, oder doch lieber die Teerstrasse im Westen und nur 16km Offroad? Gestern Abend hatten uns zwei Östereicher von der Strecke erzählt und uns davon abgeraten mit Gepäck da rauf zu fahren. Wir entschliessen uns für den goldenen Mittelweg. Erstmal hinfahren und schauen, ist das machbar oder nicht. Auf dem Weg fahren wir durch KOZMAC gekommen. Ich habe das Gefühl durch eine arabische Stadt zu fahren. Erklären kann ich das nicht, aber alles wirkte orientalisch. Wir streifen Shkoder, kaufen ein und weiter geht es Richtung Berge. Endlich sehe ich wieder mehr Grün, Wiesen und Felder. Nicht nur staubigen Boden und dürres Gras. Plötzlich in einem kleinen Dorf beginnt die Schotterstrecke. Wir fahren ungefähr eine Kilometer rein. Dann halten wir an, kochen Kaffee und beraten das weitere Vorgehen. Das ist der Moment wo ich mir denke das ich schon genug kaputt gemacht habe und lieber den anderen, „leichtern“ Weg fahre. Volker und Horst wollen die Sache angehen. Schnell werden die beiden MacBooks zur Sicherheit in meine Koffer umgeladen. Hier trenne sich unsere Wege.

Meine Strecke war wunderschön. Ich kann die Landschaft geniessen und halte einige Male an um zu fotografieren. Dann beginnt auch bei mir das der Schotter. Aber soweit alles kein Problem. Nur auf meiner Seite gibt es mehr Verkehr. Und es ist nicht lustig, wenn in einer Kehre ein 4×4 Geländewagen flott entgegen kommt. unfähr 5 Km vor Theth mache ich ein Pause und koche Kaffee, esse ne Kleinigkeit und schaue auf mein Smartphone. Oh, eine SMS von Horst: Wir folgen dir, wo bist du?. Warum? Das könnt ihr sicherlich bei -Euroturn.de- lesen Also bleibe ich an meinem Pausenplatz und warte bis die Beiden ankommen. Dann kommen noch ein Deutscher und ein Österreicher, gesellen sich zu uns und wir halten ein Schwätzchen. Die letzten Kilometer fahren wir wieder zu dritt.

Morgen geht es weiter, erstmal die besagten 16 km Offroad wieder zurück. Dann über die Grenze nach Montenegro.

Koman-Stausee

Albanien ist echt toll. Die Leute sind freundlich und hilfsbereit. Rufen Hallo und winken uns zu. Die Kinder auf der Strasse wollen mit uns abklatschen. Manchmal gelingt uns das auch. Die Landschaft ist geprägt von wilden Bergen und Felsen. Wir fahren über eine recht gute Strasse Richtung Fierze. Unterwegs helfen wir einem Libanesen mit Trinkwasser aus. Er ist mit dem Fahrrad von Paris nach Athen unterwegs. Später treffen wir ihn auf der Fähre und am Abend auf dem Campingplatz wieder. In Fierze wollen wir die Fähre nach Komani nehmen. Am „Terminal“ angekommen sehen wir wie unser Fähre ankommt. Totale Chaos. Hoffentlich kommen wir drauf. Plötzlich sollen wir für die Wartezeit „Parkgebühren“ bezahlen. Aber gut. Wir geben ca 3 Euro und bekommen einen gestempelten Zettel dafür. Schnell drängen wir uns an die Fähre und können als Erste drauf. Ganz nah an der Reling werden wir eingewiesen. Drei Jungs heben meine GS hinten extra noch näher ran, da ich die Koffer nicht abbauen wollte. Jeder, aber auch wirklich jeder cm wird ausgenutzt.

 

 

 

Die Fahrt dauert ca 3,5h. Die Landschaft, unbeschreiblich schön. Unterwegs werden noch weiter Fahrgäste aufgenommen. Total witzig.

 

 

 

Am Ende der Flussreise geht es noch durch einen Tunnel der es in sich hatte.

Der ersten Campingplatz steuern wir an und bleiben. Ein „Hotel“ gibt es auch.

Das ist unter eine Strassenbrücke gebaut. Irre, so was habe ich auch noch nicht gesehen. Die Die Bilder sind ein wenig durcheinander. Ich muss mich beeilen, mein Laptopakku wird leer und wir haben hier keinen Strom.

Wieder zurück in Albanien

Vom Zeltplatz aus ging es recht früh los. Kurz nach acht waren wir schon auf der Bahn. Unser heutiges Ziel war die Stadt KUKES. Kaum waren wir über die albanische Grenze gefahren, befanden wir uns wieder im Mercedes-Benz -Land. Unglaublich wie viele alte, aber auch neuere Modelle hier rumfahren. Das muss eine wichtiges Statussymbol sein. In Kukes haben wir uns ein Hotelzimmer genommen. Zum Einen: Campingplatz gibt es keinen. Zum Anderen: Morgen haben wir eine Fähre auf dem KOMAN-Stausee gebucht. Deshalb sollten wir so früh als möglich los. Wird eine ziemlich kurvige Angelegenheit. Nach dem Duschen und einer kurzen Entspannungsphase sind wir zu einem Spaziergang in die „City“ aufgebrochen. Mein Gott, was für eine Stadt. Laut – dreckig – stinkig! Ich bin einigermaßen erschüttert. Während der Fahrt wirft eine Frau im Auto vor mir einfach mal ihren Müll aus dem Fenster. An der Tankstelle trinken zwei Frauen aus einer Dose, und Zack werden die Dosen einfach auf den „Gehweg“ geworfen. Müllberge häufen sich in den Gassen, usw. usw.
In einem Strassenkaffee haben wir uns die Leute und den Verkehr angesehen. Wie schon erwähnt, fast nur MB. Es war leichter die Fahrzeuge zu zählen die nicht den Stern tragen. Aber wie kommen die alle ausgerechnet nach Albanien???

Hier ein kleines Video “ Fahrt durch KUKES“

Albanien – Griechenland – Mazedonien

Frohen Mutes sind wir morgen von unserem Campingplatz mit eigener Forellenzucht losgefahren

Albanien sieht noch genauso aus wie am Vortag. Die Strassen sind auch nicht besser geworden. Schade eigentlich.

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Unser Ziel war der Ohrid See. Dazu sind wir unseren schön geplanten Track nachgefahren. Erstes Problem war die Autobahn nach der griechischen Grenze. Nirgends verzeichnet, und schon hatten wir uns verfahren. Nach ca 10 km auf der Autobahn kam eine Mautstelle. Vor der wir schnell zwischen den Pylonen gewendet haben. Schnell wieder zurück und die richtige Strasse gefunden. Lustig weiter gefahren. Die Strasse wird zum Feldweg. Wo wir den Grenzübergang vermutet hatten versperrt eine Schranke uns den Weg. Keine Chance weiter zu kommen. Also Plan B. Umdrehen und einen Umweg über eine etwas größere Strasse nehmen. Nächster Abzweig wieder gesperrt. Weiter über die Hauptstrasse vis zur Grenze. Der Scanner an der mazedonischen Grenze wollte meinen Personalausweis nicht lesen. Mit dem Reisepass bin ich dann durchgekommen.

Landschaftlich war es wieder wunderschön. Von den Bergen aus, hatten wir ein wunderbare Sicht auf den Ohrid See.

Bevor wir den Campingplatz ansteuern, besichtigen wir das Kloster NAUM. Ein Weltkulturerbe. Horst und ich machen uns auf den Weg. Volker ist es zu warm. Durch eine Freizeitanlage mit Badestrand, Restaurants und kleinen Souvenierläden stiefelen wir in Mopedklamotten zum Kloster. Langsam wird es warm in den Stiefeln. Aber die 400m hin und 400m zurück schrecken und´s nicht ab.

Den ersten Zeltplatz den wir angefahren hatte, haben wir nach Abwägung aller Optionen auch genommen. War nicht der beste Platz, aber es war schon spät. Horst hat Bier besorgt, Volker hat gekocht und ich???? Ach ja, ich hab für die nächsten Tage den Reiseverlauf gecheckt und die Fähre auf dem Koman-Stausee recherchiert. Internet gab´s nur an der Rezeption. Es wird wieder früher dunkel da wir wieder in der westeuropäischen Zeitzone angelangt sind. Die Nacht war wieder ein Graus. Das Hundegebell macht mich Wahnsinnig……………

Bye Bye Griechenland, Welcome Albania

Früh auf den Beinen und nach dem täglichen Einkauf ging es los Richtung Albanien. Auf griechischer Seite wollten wir uns noch VIGOS – Schlucht ansehen. Die größe Schlucht Europas. Eine phantastische Landschaft. Zwei Viewpoints haben wir angefahren. Horst und Volker sind gemeinsam ca 1 Stunde unterwegs gewesen. Ich hatte an den Mopeds gewartet. Seit gestern habe ich wieder Schmerzen in den Zehen, so dass mir laufen echt schwer fällt. Also habe ich verzichtet. Beim zweiten Viewpoint sind wir gemeinsam, bepackt mit Rucksack, die kurze Strecke gelaufen. Dort bei großartigem Ausblick Mittagspause gemacht. Hier ein paar Eindrücke der Landschaft:

Weiter gings nach Albanien. Die Formalitäten an der griechischen und albanischen Grenze waren recht schnell erledigt. Trotzdem hatte ich ein mulmiges Gefühl. Wahrscheinlich unbegründet. Aber Albanien??? Kommt mir total fremd vor. Auf einer absolut üblen Strasse ginge es durch die Berge. Ich glaube mehr als 40km/h waren kaum möglich. Schon beginnt es wieder mit einer völlig anderen Welt. Die Häuser, die Strassen alles wirkt wieder ärmer.

Aber einen recht netten Campingplatz haben wir gefunden. Nach einem Blick in die Speisekarte, war die Frage: Essen gehen oder selbst kochen? schnell beantwortet. Die Preise sind wieder extrem günstig. Mal sehen wie das Essen schmeckt.

Bildungsreise

Am Montag hat mir der Campingplatzbesitzer eine Werkstatt genannt wo ich meinen Reifen wechseln könnte. Also am Dienstag hingefahren und der Laden war zu. Mmmh. Im Internet schaut, und noch zwei weiter Werkstätten angefahren – alle zu. Sehr seltsam. Gegoogelt und festgestellt das der 15. August in Griechenland ein wichtiger Feiertag ist. Mist, das hätte mir der CP Chef auch gleich sagen können. Ein weiterer Tag zum Lümmeln:-)
Also bin ich heute morgen schnell noch zur Werkstatt gefahren. Um 8:30h sollte Diese öffnen. Aber die griechische Pünktlichkeit macht mir einen Strich durch die Rechnung. Um ca 8:45h hab ich dann mal die Telefonnummer, die angeschlagen war angerufen. Etwas holprig, aber ich habe verstanden das der Chef in 20min kommen würde. Also weiter gewartet. Aber er kam dann wirklich. In einer halben Stunde war der Reifen gewechselt.

Mittlerweile waren Horst und Volker angekommen, und gemeinsam ging es dann zur Tankstelle. Noch etwas langsamer bin ich den Beiden hinterher gefahren. Der Reifen fühlt sich neu an. Aber das wird schon. Nach einer kleinen Pause habe wir unser Tagesziel erreicht: Das Amphitheater DODONI.

Nach einer Tagesfahrleistung von rund 100K haben wir unseren Campingplatz in Ioannina erreicht. Ich bin dann nochmal los um nach neuen Motorradhandschuhen zu schauen. Ergebnis: Fünf Geschäfte angefahren bzw. gelaufen, zwei waren Pleite, zwei hatten niGS und einer hatte wegen Urlaub geschlossen. Also müssen meine kaputten Dinger noch ne Weile halten:-(