Radträger gebastelt

Mit unserem altem Träger für die AHK waren wir nicht zufrieden. Aber wir hatten den nun mal. Nachteil: Die Türen gehen nicht auf. Also immer alles abbauen und wieder dran bauen. Das war nicht lustig:-( Aber nun habe ich den alten Träger ausgeschlachtet und…….

…………..für den DUC eine Fahrradträger selbst gebaut. Wir waren nun mit unseren eBikes schon einige Male unterwegs und hatten keine Probleme.

– Gebaut ist der Träger aus 40x40mm ALU Profil
– Befestigt ist der Träger am Fahrzeugrahmen hinter den Scharnieren, somit werden die Türen nicht belastet
– Der Träger lässt sich schwenken, somit komme ich an die Türen und kann Diese öffnen.
– Die Radschienen und die Beleuchtung hab ich von meinem alten Träger übernommen
– Ich war zuvor beim TÜV, ich muss den Träger nicht eintragen da er als Ladung zählt.
– Kosten, ca. 250€ und ein paar Arbeitsstunden
– Jederzeit wieder rückbaubar, ohne Löcher gebohrt zu haben


Vollauszug und Aussendusche

Um das Heck besser beladen zu können, habe ich einen Vollauszug eingebaut. Die Schwerlastauszüge sind online in verschiedenen Belastbarkeiten verfügbar. Weiterhin gibt es verriegelbare und welche ohne Sicherung. Damit aber der Auszug beim Bremsen bzw. Beschleunigen nicht vor und zurück gleitet habe ich welche mit Verriegelung gekauft. Auf das Brett ist zur Geräuschdämmung ein Teppich geklebt. Im gleichen Atemzug habe ich auf der linken Seite noch eine Aussendusche installiert. Entweder um irgendetwas zu reinigen oder auch um mich zu reinigen.

Mein Duc und der TÜV

Gestern war es dann soweit. Die Fahrt zum TÜV war angesagt. Alle Einbauten sollten begutachtet werden, damit das Auto auch die bestimmungsgemäße Zulassung als Wohnmobil erhält.

Im Einzelnen:

Eintragung der Drehkonsolen für Fahrer- und Beifahrersitz.

Eintragung der Zusatzfedern im die Hinterachslast zu erhöhen

Gutachten für „Sonder Kfz Wohnmobil“

Und was soll ich sagen, nach gut 1,5 Stunden bin ich mit dem Gutachten in der Tasche und rund 200€ weniger im Geldbeutel vom Hof gefahren 🙂

Es hat gleich beim ersten Mal geklappt Yeah

Kleines Update

Letzte Woche ist noch einiges gelaufen. Die Markise ist montiert, die PV-Anlage auf das Dach geklebt, der Küchenhängeschrank ist gebaut und eine Vorsichtsmaßnahme in die Front gebaut:

Der Innenausbau ist fast abgeschlossen

Nun habe ich die Hängeschränke links und rechts über dem Bett fertig gestellt und montiert. Die Schiebetüren laufen in Glasführungsschienen die ich aus aus dem Aquaristikhandel bezogen habe. Den Schienen ist es egal ob sie für ein Terrarium oder meine Hängeschränke herhalten müssen:-). Die Türen selbst sind aus 4mm Acrylglas.

Das Bett ist fertig. Als Unterbau, bzw. Lattenrost, habe ich das FROLI Tellerfedersystem gewählt. Es ist individuell an die Form des Bettes anpassbar. Darauf liegen dan 2 Kaltschaummatratzen mit einer Größe von 90×190.

Gleich danach kommt das Zweitwichtigste – die Kaffeemaschine:-). Wir habe eine kleine und kompakte Kapselmaschine gekauft. Die ist mit einem Gurt gesichert und kann immer stehenbleiben. Betrieben mit 220V aus dem Inverter. Das hat beim Testlauf gut funktioniert.

Zu guter Letzt ist über der Sitzgruppe noch eine luftige Ablage geplant. Die Befestigung ist noch nicht endgültig gelöst. Aber mir wird schon noch was einfallen.

Jetzt fehlt noch der Hängeschrank über der Küche, dann bin ich innen fertig. Natürlich wir sich im Laufe der Nutzung noch das Eine oder Andere ergeben. Aber ich denke die Hauptarbeiten sind abgeschlossen.

Schon reisefertig

Unsere Jungfernfahrt haben wir schon hinter uns gebracht. Wir waren über Ostern in Berlin, die Schwiegereltern besuchen. Alle Systeme haben wie geplant funktioniert. Kalt- und Warmwasser, Strom – Licht – Kühlschrank und natürlich die Heizung. Ich fasse das Ergebnis der letzten Woche in Bildern zusammen.

Die Küche ist eingebaut, und Heike hat die Polster bezogen. Das Licht ist montiert – das reichte für die erste Fahrt.

Nun werden noch die Hängeschränke gebaut, die PV Anlage auf´s Dach geklebt, die restlichen Blenden gefertigt und die Dachfenster verkleidet. Dann – erstmal fertig.

Fahrerhausverdunklung

Manchmal ist es nicht so gut wenn das von mir montierte Licht von außen zu sehen ist. Deshalb muss das Fahrerhaus verdunkelt, bzw. der Innenraum sichtgeschützt, werden.

Aus diesem Grund haben wir uns für die elegante Variante von REMIS entschieden und die REMIfront IV Front- und Seitenscheiben-Verdunkelung gekauft. Heute im Lauf des Tages habe ich alles montiert. Den Schwierigkeitsgrad würde ich als „leicht“ bezeichnen. Ein paar kleine Verbesserungen, die ich als kosmetisch ansehe, habe ich mir schon ausgedacht. Mir gefällt es ncht, das man an den Türen von außen das Gestänge des Plissee`s sieht. Da werde ich an die Seitenscheiben noch ein wenig schwarze Tönungsfolie anbringen. Ansonsten lässt sich das Ergebnis sehen: